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Wandern auf Madeira

im Zweifelsfall solte man sich einer geführten Gruppe anschließen, das ist nicht nur sicherer, es macht auch noch viel mehr Spaß!

image Pico do Arieiroimage Pico do Arieiroimage Über den Wolken

Das beste Mittel, Madeira wirklich zu erkunden, sind die eigenen Füße - ob bei einem kurzen Levadaspaziergang oder einem schweißtreibenden Aufstieg im Gebiet der Picos.

Stets sollten diese Touren umsichtig geplant werden. Das fängt bei der Ausrüstung an: Denken Sie an mögliche Wetterumschwünge (plötzlicher Nebel, Regen, Temperaturgefälle). Danach können die Wege glitschig oder durch Erdrutsche blockiert sein.

image Levadatunnel

In manchen Tunneln steht oft ganzjährig Wasser, außerdem sind fast alle unbeleuchtet. Taschenlampe nicht vergessen! Geländer und Handseile sind in den letzten Jahren oft ergänzt worden.

Ähnlich verhält es sich mit Markierungen. Zwar wurde für die Bergregionen inzwischen ein Leit- und Bewertungssystem eingeführt - gelbe Tafeln mit ein bis drei schwarzen Sternen - doch erst an wenigen Stellen umgesetzt.

image Alte Straßen

Madeirawandern ist auf jeden Fall ein Spaziergang mit besonderen Anforderungen (Von rollstuhltauglichen Wegen bis Kraxelpfad), die in einem unvergesslichen Urlaub auf keinen Fall fehlen dürfen.